Wer Mann beim Wort nimmt, dem ist es egal, wie die Musik, die ihm den Atem raubt, entstanden ist.

Sie ist da und macht etwas mit ihr und ihm.

Und wenn es stimmt, dass ein Kunstwerk mehr weiß als sein Künstler, dann ist das Einzige, was zählt, dass es existiert, dass es uns immer wieder daran erinnert, was es bedeutet, ein Mensch zu sein.

Tobias Haberl, Autor beim SZ-Magazin, ist gespannt auf die Musik der Zukunft. Auch heute schon steht in seiner Plattensammlung Wagners Lohengrin zwischen elektronischer Musik und 80er-Jahre-­Heavy-Metal.
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