… gibt es dabei nicht.

Auf den gemütlichen, getragenen Elefanten aus Camille Saint-Saëns’ „Carneval der Tiere“ folgt der „Baby Elephant Walk“ in unbekümmertem Boogie-Rhythmus. Und ehe sich’s das Publikum versieht, wird es mit dem „Jurassic Park“-Thema daran erinnert, dass Elefanten längst nicht die größten Landlebewesen sind, die die Erde gesehen hat. 
So bunt geht es immer zu. Denn wenn die sieben Philharmonix am Werk sind, mischen sich frei interpretierte klassische Stücke mit Swing-Standards, Klezmer-Anklängen und ungarischem Temperament. 
„Die Art und Weise, wie wir Stücke – egal welchen Genres – spielen, fußt natürlich auf dem klassischen Spiel-feld“, erklärt Daniel Ottensamer, der „im normalen Leben“ bei den Wiener Philharmonikern spielt. 
»Von diesem Terrain aus bewegen wir uns aber in alle möglichen Bereiche und pflügen während eines Konzerts mit großer Lust durch sehr viele Musikstile.«